- Mi,03.09.-20 Uhr : Pflichtschulung, Thema4, Absichern und Bergen
- Sa, 06.09.-08Uhr : Pflichtschulung, Thema1, Kindernotfälle
- Sa, 06.09.-10Uhr : Pflichtschulung, Thema2, Wundversorgung
- Mo, 15.09.-20Uhr : Pflichtschulung, Thema 5, Defi-Rezertifizierung
- Sa, 20.09.-08Uhr : Pflichtschulung, Thema 3, Hygiene
- Sa, 20.09.-10Uhr : Pflichtschulung, Thema 4, Absichern und Bergen
- Sa, 20.09.-12Uhr : Pflichtschulung, Thema 5, Defi-Rezertifizierung
- Fr, 26.09.-20uhr : Dienstbesprechung
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Sonntag, August 31, 2008
Offizielle Septembertermine
Die Ortsstelle begehrt folgende Verlautbarungen.
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Samstag, Juni 09, 2007
Historischer Erfolg bei Sanhilfebewerb
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Wir Gratulieren der Eferdinger Bewerbsgruppe zum ausgezeichneten 23. Platz
.
Wir von Wir machen es einfach gratulieren
Sandra, Augi und Werner
(die zweite Dame im Bild ist die Gruppenbetreuerin)
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Freitag, Juni 08, 2007
Abschlußübung für den Bewerb
Morgen findet der Bronze - Sanitätshilfebewerb in Riedau / Schärding statt und wir haben eine Gruppe dabei!
Unsere 3 Teilnehmer sind erfahrene Sanitäter, jedoch Bewerbsneulinge, und somit "sehr gespannt, wie das morgen ablaufen wird" (Sandra)
Die drei mutigen Vertreter unserer Dienststelle Augi, Sandra R. und Werner W. haben seit 10. Mai die Bestätigung, daß sie mitmachen dürfen und bereiten sich seitdem gezielt auf die Herausforderung vor.
Die gesamte Sanitätshilfe wurde nochmals "durchgekaut", zusätzlich Theoriefragen gelernt. Praktisches "Trockentraining" gabs erst im Saal, wo einzelne Abläufe geübt und verfeinert wurden. Auftretende Wissenslücken konnten dank hilfreicher Kollegen geklärt werden.
Die Gruppe möchte sich auf diesem Weg bei Frank L. (HA in Linz, war März bis Mai als NEF-Sani-Vertretung in Eferding) für das Training mit dem Schnitzler-Schienungssystem bedanken.

Im Laufe der Zeit wurde zu komplexeren Aufgabenstellungen und Koordinationsarbeit übergegangen. Heute fand das Abschlußtraining mit Statisten im Stationsbetrieb in der Garage statt. Außerdem gab es noch wertvolle Tipps vom erfahrenen "Bewerbs-Veteranen" Werner L.
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Ein Rätsel für alle Leser: Warum kann man aufgrund des 2. Fotos mit Sicherheit sagen, daß Werner für einen Abzug von mind. 5 Punkten verantwortlich ist?
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Und so sieht eine Bewerbsgruppe nach einer geglückten Abschlußübung aus:
Die drei mutigen Vertreter unserer Dienststelle Augi, Sandra R. und Werner W. haben seit 10. Mai die Bestätigung, daß sie mitmachen dürfen und bereiten sich seitdem gezielt auf die Herausforderung vor.
Die gesamte Sanitätshilfe wurde nochmals "durchgekaut", zusätzlich Theoriefragen gelernt. Praktisches "Trockentraining" gabs erst im Saal, wo einzelne Abläufe geübt und verfeinert wurden. Auftretende Wissenslücken konnten dank hilfreicher Kollegen geklärt werden.
Die Gruppe möchte sich auf diesem Weg bei Frank L. (HA in Linz, war März bis Mai als NEF-Sani-Vertretung in Eferding) für das Training mit dem Schnitzler-Schienungssystem bedanken.
Im Laufe der Zeit wurde zu komplexeren Aufgabenstellungen und Koordinationsarbeit übergegangen. Heute fand das Abschlußtraining mit Statisten im Stationsbetrieb in der Garage statt. Außerdem gab es noch wertvolle Tipps vom erfahrenen "Bewerbs-Veteranen" Werner L.
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Ein Rätsel für alle Leser: Warum kann man aufgrund des 2. Fotos mit Sicherheit sagen, daß Werner für einen Abzug von mind. 5 Punkten verantwortlich ist?
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Und so sieht eine Bewerbsgruppe nach einer geglückten Abschlußübung aus:
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Montag, November 06, 2006
Wir sind das Rote Kreuz
Wollen Sie eine inter-aktive Auseinandersetzung mit den Werten des Roten Kreuzes? Wollen Sie die Organistion als vielfältige und einzigartige Gemeinschaft mit historischer Tradition und starken Visionen erleben? Wollen Sie die Freude dabei zu sein fördern und den Entschluss zusammenzuarbeiten festigen? Dann sind sie Richtig beim
Basisseminar-"Wir sind das Rote Kreuz"
Termin Fr. 17.11.2006 15.00-ca.21.00 Uhr im Henry-Dunant-Saal des Roten Kreuzes Eferding. Anmeldung für die heiß begehrten Plätze bis spätestens 10.11.2006 an das Bezirkssekretariat.
Inhalte des Seminars
Geschichte des RK
Das RK als internationale Bewegung
Das Schutzzeichen - Die Marke
Die Visionen des Roten Kreuzes
Das Leitbild, Größe und Struktur des RK
Das Fremdbild des Roten Kreuzes
Vertrauen - Team
Spaß
und das alles absolut kostenlos!!!
Basisseminar-"Wir sind das Rote Kreuz"
Termin Fr. 17.11.2006 15.00-ca.21.00 Uhr im Henry-Dunant-Saal des Roten Kreuzes Eferding. Anmeldung für die heiß begehrten Plätze bis spätestens 10.11.2006 an das Bezirkssekretariat.
Inhalte des Seminars
Geschichte des RK
Das RK als internationale Bewegung
Das Schutzzeichen - Die Marke
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Das Leitbild, Größe und Struktur des RK
Das Fremdbild des Roten Kreuzes
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Donnerstag, Juni 15, 2006
Frühdefibrillation

Wie wir alle wissen ist die Zeit zwischen Kreislauf- stillstand und Reanimations- beginn ein sehr wesentlicher Faktor. Je kürzer die Zeit, desto höher die Überlebenschancen. Wovon hängt diese Zeit nun ab? Zuerst einmal davon wo sich der Patient befindet, zu Hause, an einem öffentlichen Platz, usw. Und zum Zweiten. Ist der Auffinder des Patienten Erste-Hilfe-kundig bzw –willig? Hierzu einige Beispiele.
Patient erleidet einen Herzinfarkt während der Autofahrt, kann sein Fahrzeug noch an den Fahrbahnrand bringen, dann erfolgt der Kreislaufstillstand. Überlebenschancen gering, wenn die übrigen Autofahrer nicht durch das Fahrzeug behindert werden.
Patient bricht in einem Supermarkt vor der Wursttheke zusammen. Überlebenschancen mittel, da unter den umstehenden Kunden höchstwahrscheinlich potentielle Ersthelfer sind, allerdings kein Defibrillator zur Verfügung steht.
Patient wird Zeuge eines Verkehrsunfalls vor einem öffentlichen Gebäude, in dem ein Laiendefibrillator stationiert ist und wird vom Ersthelfer aufgefordert den Defi zu holen. Am Defibrillator angekommen erleidet er einen Kreislaufstillstand. Mehrere Menschen beobachten den Zwischenfall. Überlebensschancen: hoch, allerdings auf Kosten des Unfallopfers.
Patient ist alleine in der Wohnung, stürzt im Badezimmer und schlägt mit dem Kopf auf der Toilette auf. Nach sechs Monaten beschweren sich die Nachbarn wegen des unangenehmen Geruchs. Überlebenschancen: mehr als gering
Wie wir gesehen haben, hängen die Überlebenschancen immer vom Zusammenspiel vieler Faktoren ab. Die Zeit bis zum Auffinden, die Möglichkeit Erste Hilfe zu leisten, der Wille Erste Hilfe zu leisten, das Vorhandensein eines Defibrillators, und eventuell sogar das Vorhandenseins eines Arztes.
Konstruieren wir nun eine ideale Situation.
Der Patient ist Rettungssanitäter und bringt zusammen mit einem Kollegen einen Patienten ins Krankenhaus. Während der Kollege den eigentlichen Patienten zur Aufnahme bringt wartet unser Sanitäter draußen und beschließt die ersten Sonnenstrahlen nach einer längeren Schlechtwetterphase zu genießen. Dazu setzt er sich unter einen, sich im Eingangsbereich befindlichen Baum in die Wiese. Nach einiger Wartezeit und dem munteren vor-sich-hin-strahlen der Sonne geht der Sanitäter von einer Sitz- in eine Liegeposition über um eben diese Sonnenstrahlen die sich ihren Weg durch die Blätter des Baumes suchen noch besser genießen zu können. Plötzlich vernimmt der Sanitäter, leicht dösend, das Wort „Herzalarm“. Ein kurzer Rundumblick bringt keine Erkenntnis woher die Stimme nun kommen mochte. Da der Sanitäter keine Gefahr erblickt entschließt er sich dazu sein Ruhepause fortzusetzen. Als er die Augen zum zweiten Mal öffnet sieht unser Sanitäter drei Pfleger inklusive Defibrillator über sich stehen und erkennt dass der Herzalarm ihm selber gegolten hat. Überlebenschancen: sehr hoch, da alle oben genannten Faktoren vorhanden waren, und innerhalb weniger Minuten auch ein Arzt vor Ort hätte sein können. Vor allem der Zeitfaktor wirkte sich hier sehr positiv aus. Einzig der eigentliche Anlassfall, ein Kreislaufstillstand, fehlte Gott sei dank.
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Montag, Mai 22, 2006
Schulung - und dann?
"Bei der Schulung gings ja, da hingen die Plakate neben den Puppen, aber wie sollen wir üben ohne ordentliche Unterlagen?"
Diese und ähnliche Fragen gabs einige seit den Schulungen. Zu Recht, denn einmal vorgezeigtes und geübtes "sitzt" noch lange nicht.
JW hatte eine gute Idee, mit der tatkräftigen Hilfe von Edmund und BGL F.P. wurde sie heute umgesetzt. Ab sofort hängen im Raucherraum und in der Küche kleinformatige Kopien der oben genannten Plakate, auch nach Hartkirchen und Wilhering wurden sie geschickt.
Diese und ähnliche Fragen gabs einige seit den Schulungen. Zu Recht, denn einmal vorgezeigtes und geübtes "sitzt" noch lange nicht.
JW hatte eine gute Idee, mit der tatkräftigen Hilfe von Edmund und BGL F.P. wurde sie heute umgesetzt. Ab sofort hängen im Raucherraum und in der Küche kleinformatige Kopien der oben genannten Plakate, auch nach Hartkirchen und Wilhering wurden sie geschickt.
Download der einzelnen Dateien
... immer wieder einmal durchlesen und üben ...
Viel Spaß dabei!
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Donnerstag, Mai 18, 2006
Öldruck/stand Kontrolle VW T4 & T5

Frage 1:
Sie sind Lenker eines Sanitätseinsatzwagens und mit Sondersignal zu einem Notfall unterwegs. Plötzlich ertönt ein Piepton und die Öldruck/Ölstand -Kontrollleuchte zeigt gelbes Dauerlicht. Wie verhalten Sie sich?
a) Sofort anhalten, Motor abstellen und der Leitstelle den Abbruch des Einsatzes melden, damit diese ein anderes Einsatzmittel alarmiert.
b) Den Einsatz zu Ende führen. Ehebaldigst den Ölstand kontrollieren und ggf. das richtige Öl ergänzen - keinesfalls zuviel des Guten tun!
a) Sofort anhalten, Motor abstellen und der Leitstelle den Abbruch des Einsatzes melden, damit diese ein anderes Einsatzmittel alarmiert.
b) Den Einsatz zu Ende führen. Ehebaldigst den Ölstand kontrollieren und ggf. das richtige Öl ergänzen - keinesfalls zuviel des Guten tun!
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Frage 2:
Sie sind Lenker eines Sanitätseinsatzwagens und mit Sondersignal zu einem Notfall unterwegs. Plötzlich zeigt die Öldruck/Ölstand -Kontrollleuchte rotes Dauer- oder Blinklicht (möglicherweise gemeinsam mit akustischem Warnsignal). Wie verhalten Sie sich?
a) Sofort anhalten, Motor abstellen und der Leitstelle den Abbruch des Einsatzes melden, damit diese ein anderes Einsatzmittel alarmiert.
b) Den Einsatz zu Ende Führen. Ehebaldigst den Ölstand kontrollieren und ggf. das richtige Öl ergänzen - keinesfalls zuviel des Guten tun!
a) Sofort anhalten, Motor abstellen und der Leitstelle den Abbruch des Einsatzes melden, damit diese ein anderes Einsatzmittel alarmiert.
b) Den Einsatz zu Ende Führen. Ehebaldigst den Ölstand kontrollieren und ggf. das richtige Öl ergänzen - keinesfalls zuviel des Guten tun!
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Richtige Lösungen: 1. b; 2.: a
Wie man vermuten kann stammen diese Zeilen nur inhaltlich von mir, die interessante Aufbereitung in Rätselform stammt von ResQ .
Bei den neueren T4 bzw. T5 Fahrzeugen dient die altbekannte Öldruckanzeige auch als Warnanzeige für den Ölstand.
Ist der Ölstand zu gering, der Öldruck jedoch noch vorhanden, so leuchtet diese gelb.
Dieser Missstand muss zwar umgehend behoben werden, die Fahrt kann jedoch noch fortgesetzt werden.
Leuchtet oder blinkt diese rot muss das Fahrzeug sofort angehalten und der Motor abgestellt werden.
Um einen fatalen Motorschaden zu vermeiden darf nicht mehr gestartet werden.
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